Wenn du dein Trampolin im Boden verankern möchtest, kannst du dazu verschiedene Hilfsmittel verwenden. Somit steht dein Trampolin sicher an Ort und Stelle. Es verschiebt sich weder beim Springen, noch kippt es bei starkem Wind um. Mit einer Verankerung kannst du also eine unverzichtbare Sicherheitsvorkehrung vornehmen, die dem Trampolin mehr Stabilität verleiht. Bei dieser Arbeit solltest du jedoch sorgfältig und gewissenhaft vorgehen. Je hochwertiger die Verankerung ist und je tiefer sie im Boden steckt, desto mehr Sicherheit kann erzielt werden.

Wie kann ich mein Trampolin im Boden verankern? Für die Verankerung von Trampolinen gibt es verschiedene Varianten wie Verankerungssets, die explizit für Trampoline vorgesehen sind. Sie bieten ein hohes Maß an Sicherheit und sorgen dafür, dass dein Trampolin an seinem vorgesehenen Platz stehenbleibt. Die meisten Verankerungssets bestehen aus Heringen, die aus verzinktem Stahl gehalten sind. Somit kannst du dein Trampolin gezielt absichern, damit es verschiedenen Belastungen von Sprüngen bis zu starken Windböen standhält.

Ein Trampolin ist ein beliebtes Sportgerät, das der ganzen Familie Spaß bereitet. Neben einem hochwertigen Modell und einem Sicherheitsnetz solltest du jedoch nicht die Verankerung vergessen. Sie fixiert das Trampolin am Erdboden und sorgt dafür, dass es nicht umkippen oder verrutschen kann.

Welche Vorteile bietet die Verankerung eines Trampolins am Boden?

Es ist ratsam, dass jedes Trampolin, das im Garten steht, sicher mit dem Boden verbunden ist. Ein Trampolin ist schließlich ein Sprunggerät, das hoher Belastung ausgesetzt ist. Mit einer Verankerung, die fest im Erdreich steckt, kannst du das Gartentrampolin gegen Umkippen absichern. Es fällt demnach beim Springen nicht zur Seite oder fliegt bei Sturm gegen Hauswände oder Gartenzäune.

Ebenso kann natürlich auch unsachgemäße Verwendung das Umkippen eines Trampolins begünstigen. Springen mehrere Personen auf einem Trampolin, kann das Gerät umkippen. Es ist daher wichtig, dass sich immer nur eine Person auf einem Trampolin befindet. Ebenso ist der Einsatz eines Sicherheitsnetzes von Vorteil. Verwendest du außerdem ein Verankerungsset, kann das Trampolin nicht umkippen. Hierzu findest du zahlreiche Varianten im Fachhandel, die sich zum Absichern deines Trampolins eignen.

Kleiner Tipp: Dein Trampolin sollte am besten immer auf ebenen Gartenflächen stehen. Somit kannst du ein Umfallen des Sportgerätes vermeiden und die Verankerung leichter vornehmen.

Federn vom Trampolin. Wie kann ich ein Trampolin im Boden verankern?

Arten von Verankerungen zur Sicherung eines Trampolins

Es ist sinnvoll, mehrere Verankerungen mit dem Trampolin zu kombinieren. Nutze daher mindestens einen Anker pro Trampolinstandbein. Durch diese Vorgehensweise erzielst du maximale Standfestigkeit und kannst eine gute Sturmsicherung erwirken. Ebenso ist es empfehlenswert, die Bodenverankerung immer über Kreuz anzulegen. Es kommt demnach eine Verankerung immer auf die gegenüberliegende Seite der Sprungmatte zum Einsatz. Somit erreichst du die notwendige Sicherheit und kannst ein Umkippen deines Trampolins vermeiden.

Hinweis: Je größer dein Trampolin ist, desto mehr Verankerungsmaterial ist nötig. Ein großes Gartentrampolin solltest du daher mit mindestens acht Ankern oder Pfählen verbinden. Bei kleineren Trampolinen ist es ausreichend, wenn du vier Bodenanker mit Sicherheitsriemen kombinierst.

Stahlpfähle

Um dein Trampolin hervorragend im Boden zu verankern, sind Stahlpfähle empfehlenswert. Sie sorgen dafür, dass das Trampolin nicht wegfliegen kann oder bei Belastung nicht umfällt. Bei der Wahl der Stahlpfähle solltest du zunächst die Bodenbeschaffenheit kontrollieren. Bei einem harten, steinigen Boden musst du vermutlich mehr Zeit und Kraft aufwenden. Ist der Boden eher sandig und staubig, geht die Arbeit viel leichter von der Hand. In jedem Fall sind lange, stabile Stahlpfähle ratsam, die du in den Boden schraubst oder mit einem Gummihammer schlägst. Wichtig ist zudem, dass jeder Pfahl ausreichend mit dem Boden verbunden ist und seine Funktion erfüllen kann.

Erdspieße

Es gibt ebenso eine große Auswahl an einfachen und gedrehten Erdspießen, die du für die Trampolinsicherung nutzen kannst. Einige sind mit Haken versehen, andere spiralförmig gehalten. Du kannst sie in der Regel einfach in den Boden schrauben oder mit einem Hammer ins Erdreich schlagen. Vor allem u-förmige Erdspieße sorgen für ein hohes Maß an Sicherheit. Du kannst die Trampolinbeine mit verzinkten Bodenankern oder Spanngurten am Gestänge kombinieren. Dementsprechend entsteht ein sicheres Trainingsgerät, das nicht verwackelt, verrutscht oder umkippt.

Bolzen und Muttern

Wenn du dein Trampolin auf der Terrasse absichern möchtest, kannst du zu Gewichten oder Bolzen mit Muttern greifen. Du kannst das Trampolin kinderleicht mit dem Boden verschrauben, ohne viel Aufwand in Kauf nehmen zu müssen. Am besten sind Terrassen aus Holz oder Beton geeignet. Beide Materialien halten Bolzen sowie Muttern und sorgen dafür, dass das Trampolin einen festen Stand erhält. Allerdings entstehen im Boden Löcher. Daher ist genau abzuwägen, ob diese Art der Verankerung die richtige Wahl für dein Trampolin ist.

Bodenverankerungssysteme

Du kannst ebenso zu speziellen Bodenverankerungssystemen greifen. Diese bestehen in der Regel aus verschiedenen Haken, die auch als Heringe bekannt sind, sowie Spanngurten. Die Heringe sind meistens etwa 20 bis 30 Zentimeter lang und müssen in die Erde eingedreht werden. Diesen Arbeitsschritt kannst du häufig bereits mit der Hand ausführen. Die Heringe verfügen über einen Anker. Dieser sorgt dafür, dass dein Trampolin fortwährend mit dem Boden verbunden ist. Zusätzlich kannst du diese Heringe mit Spanngurten kombinieren, die du mit dem Trampolinrahmen verbindest. Die Spanngurte sind häufig ungefähr einen Meter lang. Sie können je nach Variante jedoch noch länger sein.

Auf diese Weise kannst du ein Trampolin mit Erdankern sichern

Zunächst ist es natürlich wichtig, die richtige Anzahl an Verankerungsmaterial bereitzulegen. Somit kannst du dein Trampolin in einem Arbeitsdurchgang ideal absichern. Verwende am besten für jedes Trampolinbein einen Bodenanker, Stahlpfosten oder Bolzen. Ist die Verankerung im Erdreich befestigt, kannst du zusätzlich Spanngurte nutzen, um diese mit den Trampolinstangen zu kombinieren. Achte darauf, dass sowohl Anker als auch Sicherheitsgurt fest verbunden sind. Sie ziehen den Trampolinrahmen ein wenig nach unten. Dadurch kannst du jedoch von höchster Standfestigkeit profitieren.

Trage zunächst erforderliche Materialien zusammen

Im Handel ist eine große Auswahl an Bodenankern erhältlich. Achte darauf, dass die jeweilige Ausführung für dein Trampolin geeignet ist. Sie ist demnach in ausreichender Größe und Menge vorhanden. Sind heftige Stürme angekündigt, ist es wichtig, dass dein Trampolin gut mit dem Erdboden verbunden ist. Zu kleine Heringe oder Pfähle sind ihrer Aufgabe nicht gewachsen und geben bei starkem Wind schnell nach. Nutze daher nur hochwertige Produkte, die auch für dein Trampolin geeignet sind und optimalen Schutz bieten.

Markiere deinen Trampolinbereich

Überlege vor der Verankerung, wo das Trampolin im Garten am besten aufgehoben ist. Einige möchten das Trampolin auf Rasenfläche aufstellen, andere bevorzugen die Terrasse. Ist ein guter Ort gefunden, solltest du ihn zunächst markieren. Anschließend kannst du überlegen, ob dieser Bereich für dein Trampolin geeignet ist. Achte darauf, dass ein ausreichender Abstand zu

  • Hauswänden
  • Zäunen
  • Hecken
  • Bäumen
  • Spielgeräten
  • Wegen

sowie anderen Hindernissen besteht. Demnach kannst du maximale Sicherheit erzielen und Gefahrenquellen umgehen. Beim Befestigen deines Verankerungssystems gehst du anschließend folgendermaßen vor:

  • Bohre Löcher in die Erde für deine Bodenanker: Um dir die Arbeit zu erleichtern, kann es sinnvoll sein, vorab Löcher in das Erdreich zu bohren. Das ist vorrangig dann von Vorteil, wenn der Boden sehr hart ist oder du Bolzen nebst Muttern verwenden möchtest. Ist der Boden hingegen weich und leicht durchlässig, kannst du auf diesen Schritt verzichten und die Verankerung einfach in den Boden stecken oder drehen.
  • Setze das Bodenankersystem ein und sichere es sorgfältig ab: Beim Einsatz der Bodenverankerung ist höchste Sorgfalt wichtig. Gehe präzise vor und achte darauf, dass jeder Hering, Pfahl oder anderes Verankerungssystem ausreichend tief im Boden sitzt. Nach dem Einlassen solltest du die Qualität deiner Arbeit noch einmal kontrollieren. Ziehe am Bodenanker. Lässt er sich leicht entfernen, ist ein längerer Anker ratsam, der noch tiefer ins Erdreich gelangen kann. Kannst du den Anker hingegen trotz starker Bemühung nicht aus dem Boden ziehen, sitzt er fest und sicher an seinem vorgesehenen Platz.
  • Befestige abschließend Trampolinbänder oder -seile an den Bodenankern: Die meisten Verankerungssysteme bestehen nicht nur aus Heringen, sondern auch aus Spanngurten. Nachdem du die Heringe in die Erde eingelassen hast, verbindest du die Gurte mit dem Trampolinrand oder einem Trampolinstandbein. Anschließend kombinierst du die robusten Nylongurte mit den Ankern. Ziehe den Gurt nun sehr fest. Trampolin, Gurt sowie Anker bilden eine Einheit, die fest mit dem Erdboden verbunden ist.

Durch diese Maßnahmen bleibt das Trampolin standfest trotz Sprungvergnügen und Unwetter an seinem Platz stehen. Es kann also nicht umkippen. Sportunfälle lassen sich somit reduzieren sowie Schäden bei Stürmen minimieren.

Frau springt auf einem Trampolin. Wie kann ich ein Trampolin im Boden verankern?

Sicherheitserwägungen bei der Sicherung eines Trampolins mit Bodenankern

Achte vor dem Verankern deines Trampolins darauf, dass alle Standbeine fest auf dem Boden stehen. Verfügt das Trampolin über einen soliden Stand, kannst du auch problemlos die Heringe und Sicherheitsgurte verwenden. Im Idealfall sind die Haken, Heringe oder Pfähle ungefähr 30 Zentimeter lang. Insgesamt solltest du außerdem über mindestens vier Gurte verfügen. Sie bieten eine hohe Festigkeit und sind mit Rahmen sowie Heringen zu verknüpfen. Ziel ist es, kleine und größere Trampoline abzusichern und mit dem Boden zu verbinden. Gleichzeitig dürfen Haken und Gurte kein Risiko beim Spielen und Betreten des Trampolins darstellen. Die Haken sind daher tief in den Boden zu versenken, damit sich niemand an ihnen verletzt.

Tipp zum Rasenmähen: Du kannst beim Rasenmähen natürlich um die Heringe und Gurte mähen. Wenn jedoch sorgfältiger vorgehen möchtest, kannst du die Erdanker ebenso aus der Erde ziehen. Somit kannst du den gesamten Rasen ohne Aufwand und Verzögerung mähen.

Windwiderstand und Stabilität bei starkem Wind berücksichtigen

Die Verankerung fördert nicht nur die Sicherheit beim Springen auf dem Trampolin. Sie macht das Trampolin auch sturmsicher und verhindert, dass das Sportgerät bei stürmischen Windböen umkippt oder wegfliegt. Allerdings können die Heringe und Gurte Tornados oder heftigen Windhosen kaum standhalten. Bei Unwetterwarnung ist es daher ratsam, dass du dein Trampolin abbaust und sicher verstaust. Vor allem große Gartentrampoline bieten Angriffsflächen für Wind und können von Sturmböen über mehrere Meter weggetragen werden.

Grundlage für eine gute Absicherung: Das richtige Trampolin finden

Nicht nur ein gutes Verankerungsset ist sinnvoll, um hohe Sicherheit im eigenen Garten zu ermöglichen. Wähle ebenso ein hochwertiges Trampolin, das aus besten Materialien besteht und hochwertig hergestellt ist. Die Trampoline von ACON bieten nicht nur hervorragende Sprungeigenschaften, sondern bestehen aus besten Komponenten. Jedes Trampolin verfügt über einen stabilen Rahmen aus verzinkten Stahl und einer erstklassigen Sprungmatte. Zusätzlich verwendet ACON für seine Trampoline spezielle Polsterungen, um noch mehr Sicherheit zu gewährleisten. Somit können die ganze Familie, Sportler und Senioren sorgenfrei auf dem Trampolin springen.

Jedes Rahmenrohr ist solide geschmiedet und verbiegt sich selbst bei Dauerbelastung nicht. Gleichzeitig liegt ACON Kundenzufriedenheit am Herzen. Jede Feder erfüllt höchste Sicherheitsstandards und bleibt selbst nach über einer Million Sprüngen voll funktionstüchtig. Die Sicherheitsnetze halten enormen Belastungen stand und können sogar starken Wind mit Böen von bis zu 20 m/s trotzen.

Es ist von Vorteil, ein Trampolin am Boden bestmöglich abzusichern. Gleichzeitig sollte auch das Trampolin höchsten Ansprüchen genügen, um das Springvergnügen nicht zu beeinträchtigen. Sind alle Komponenten hochwertig gehalten, steht dem sicheren Sport nichts mehr im Weg.

Finde dein passendes Trampolin bei ACON

ACON bietet eine Reihe von unterschiedlichen und hochwertigen Trampolinen an – nicht nur für den Gartenbereich. Auch für den Indoor-Spaß sind unterschiedliche Modelle erhältlich. Demnach ist es dir möglich, neben einem großen Gartentrampolin ein Minitrampolin oder ein Modell für die Gymnastik zu kaufen. Jedes Modell ist hochwertig gehalten, macht jede Sporteinheit mit und ist sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene ideal geeignet. Mach dich mit dem Angebot vertraut, achte auf die Sicherheit und hab Spaß am Sprungsport, der Jung und Alt gleichermaßen begeistert.